Sonntag, 13. Oktober 2013

Open Your Eyes, Street Art und Social Media - Ein Interview mit Sebastian Hartmann

Sebastian Hartmann aka @MuseumsHeld ist nun seit einem halben Jahr mein Kollege bei elbkind. Wir sitzen uns tagtäglich gegenüber und tauschen uns immer über neue Social Media Trends und alltägliches aus, was uns gerade so beschäftigt. In dem Zusammenhang hat mir Sebastian natürlich von seinem soeben erschienen eBook "Open Your Eyes - Street Art in Düsseldorf" erzählt und von seiner Leidenschaft zu Street Art.

Ich habe auch schon mehrfach angedeutet, dass ich Interesse an einem Street Art Spaziergang habe ;) Während dem Reeperbahnfestival hatte ich dann die Gelegenheit dazu und habe sie leider verpasst. Sebastian hat die Tour natürlich verbloggt. Glücklicherweise gibt es in Hamburg mehrere Angebote in Sachen Street Art, so z. B. KNOTEN, das Urban Art Festival, das von der affenfaust in St. Pauli organisiert wurde. Ich war gestern vor Ort und habe ein paar Bilder (hier mal zwei Beispiele) gemacht.

Mittwoch, 11. September 2013

Social Media und Startups am Beispiel von pixoona

Das Buch von Stephan und mir richtet sich vornehmlich an kleine und mittelständische Unternehmen. Berichte über kleine Unternehmen finde ich in meiner Filterbubble eher selten, in den meisten Fällen werden Social Media Maßnahmen und Kampagnen von großen Unternehmen thematisiert. Es wurde also Zeit, sich in einem Blogartikel mal den KMUs zu widmen. Den Anfang macht pixoona, die einen guten Job in Social Media machen und großen Wert auf Blogger Relations legen:

Was ist pixoona?


pixoona ist ein Bildtagging Dienst, das könnt ihr auf dem Bild schon sehr gut erkennen. Ihr könnt auf den Bildern Kommentare, andere Bilder, Musik oder auch Videos hinterlassen. Also etwa so etwas wie das Personentagging bei Facebook nur mit viel mehr Möglichkeiten. Unternehmen können z.B. in ihrem Blog oder auf der eignen Webseite die Produkte auf dem Bild vertaggen und auf den Online Shop verlinken.

Sonntag, 11. August 2013

Gedanken zur Zeitungsdebatte oder die Frage nach Push oder Pull

Momentan erscheint auf Spiegel Online im Rahmen eines Dossiers über die Zukunft der Zeitung jeden Tag ein Artikel von einem Journalisten, Zeitungsmacher oder einem Kenner der Szene. Interessantes Thema, ich habe mich im Jahr 2008 auch im Rahmen meiner Bachelorarbeit mit den Strategien der Zeitungmacher zur Bindung der Leser beschäftigt. Also habe ich heute wieder zwei Artikel gelesen, die nicht unterschiedlicher sein könnten.

Da wäre zum einen der Artikel von Mario Sixtus. Er bringt wichtige Fragen wie bspw. das Thema Ökonomie und Ökologie auf den Tisch. Im Anschluss habe ich den Artikel von RZ Chefredakteur Christian Lindner gelesen. Er schildert, welche Chancen regionale Zeitungen in Kooperation mit dem Leser haben und er liefert einige Argumente für Print, die ich ehrlich gar nicht so verkehrt finde.

Beide haben sie ihre Berechtigung, obwohl beide unterschiedliche Aussagen haben. Auf der einen Seite die Sichtweise eines Journalisten, auf der anderen die eines Zeitungsmacher. Aber wie sieht eigentlich die Sichtweise eines Lesers aus?

Sonntag, 4. August 2013

Über das Schreiben ins Internet

Meine ersten Erfahrungen mit dem Bloggen habe ich 2009 in einem Suchmaschinenoptimierung (SEO) Projekt im Studium gemacht. Die Aufgabe für das Team war damals, einen thematischen Blog zu erstellen, diesen mit Inhalten zu befüllen und durch SEO Maßnahmen den Blog bei Google möglichst gut zu positionieren. Unser Thema waren damals PicooZ, das sind so kleine Hubschrauber. Das Projekt dauerte ein halbes Jahr. Nach dem Projekt habe ich als einzige im Team weitergebloggt, ich hatte meine Liebe zum Bloggen entdeckt. Ich weiß noch, dass es während des Projektes im Team Diskussionen gab, wie man einen Artikel schreiben sollte. Ich hatte eine Idee im Kopf und habe sie einfach aufgeschrieben. Nach den SEO-Richtlinien sollte man sich eigentlich erst Keywords überlegen und diese dann auch entsprechend im Artikel aufgreifen.

By Alejandro Escamilla via Unsplash

Sonntag, 14. Juli 2013

Wie lange darf es denn sein? - Über die Länge von Webvideos ...

Die Idee zu diesem Blogartikel hatte ich vor zwei Tagen. Thomas Koch hatte sich in seiner Kolumne bei der WirtschaftsWoche dem Thema "Quo Vadis, Werbung" (lesenswert) gewidmet. Ich wusste, dass am Montag dazu ein Digitales Quartett mit ihm als Teilnehmer stattgefunden hat. Seinen Artikel dazu hatte ich in 10 Minuten gelesen, eine Folge des #Quartett dauert eine Stunde. Der Empfehlung von Ulrike Langer, mir die Sendung doch noch anzuschauen, bin ich bis jetzt noch nicht gefolgt und werde es wahrscheinlich auch nicht mehr tun. Obwohl ich das Format und die Idee dahinter generell sehr gut finde, verfolge ich die Sendung selten bis nie. Sie ist mir einfach zu lang. In Gesprächen mit anderen habe ich festgestellt, dass ich damit nicht alleine bin. Muss man ein Thema denn generell auch 60 Minuten diskutieren? Talkshows im Fernsehen haben natürlich ihre feste Sendezeit. Wäre ja auch blöd, wenn man die Sendung nach 40 Minuten abbrechen würde, weil alles gesagt ist. Was sendet man dann in den restlichen 20 Minuten? Nur weil das bei Fernsehsendern der Fall ist, muss das aber keine Grundvoraussetzung für ein Webvideoformat sein.

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