Stephan und ich haben in den letzten 12 Monaten (fast) durchgehend an der Herausgabe unseres Erstlingswerks gearbeitet. Jetzt ist das Buch da. Rien le va plus. Jetzt könnt ihr das Buch lesen und uns euer Feedback mitteilen. Gerade bei einem so komplexen Themengebiet wie dem Einsatz von Social Media im Unternehmen – oftmals gibt es in den einzelnen Bereichen kein schwarz oder weiß, kein richtig oder falsch – ist der Austausch mit möglichst vielen Menschen das Beste, was man machen kann.
Von daher wäre es hilfreich und sinnvoll gewesen, den Feedbackprozess offener zu gestalten und die Leser frühzeitig mit einzubeziehen. Dass das wichtig ist, die Erfahrung habe ich bereits bei meiner Masterarbeit gesammelt. Wer meinen Blog von Anfang an verfolgt hat weiß, dass ich hier die einzelnen Kapitel meiner Masterarbeit bereits während dem Schreiben veröffentlicht habe. So hatte ich die Möglichkeit, Feedback direkt einzuarbeiten und die Arbeit damit besser zu gestalten. Als die Arbeit dann fertig war, habe ich sie bei Scribd online gestellt. Ich wollte noch mehr Feedback und ich wollte allen Interessenten die Möglichkeit geben, meine Arbeit auch zu lesen. Bei mir auf dem Rechner hilft sie niemandem.
Social Media Monitoring
Und was es sonst noch so über digitale Kommunikation zu erzählen gibt!
Sonntag, 12. Mai 2013
Mittwoch, 1. Mai 2013
Stefanie Aßmann, Buchautorin - Kreisch!
Einige von euch haben es schon mitbekommen. Ich habe ein Buch geschrieben. Ein Buch? Ja genau dieses Totholzdings. Nachdem ich in Sachen Studium Bachelor und Master ist einem Rutsch durchgezogen habe - also Bachelor UND Masterarbeit - stand für mich fest: Doktorarbeit auf gar keinen Fall! Noch mal was schreiben? Viel zu viel Arbeit. Und nachdem ich meine Fachhochschulreife neben dem Job zwei Jahre lang (montags, mittwochs und jeden zweiten Samstag) durchgezogen habe, wusste ich eigentlich, so neben dem normalen Job noch was anderes machen ist irgendwie nicht so ganz cool. Aus dem Grund habe ich mich damals auch bewusst für das Vollzeitstudium entschieden. Eigentlich hätte ich es also besser wissen müssen :D
Sonntag, 3. Februar 2013
Das Leistungsschutzrecht und Social Media Monitoring
Auch die Analyse der Social Media Kommunikation ist vom Leistungsschutzrecht betroffen. Das war wohl auch das ausschlaggebende Argument von valuescope einen Artikel über das Leistungsschutzrecht zu veröffentlichen. Als ich den folgenden Tweet von Anna gelesen habe dachte ich, cool jetzt beschäftigt sich auch mal ein Social Media Monitoring Anbieter mit dem Thema.
Endlich äußert sich auch mal ein Social Media Monitoring Unternehmen zum Leistungsschutzrecht. Danke @valuescope bit.ly/14J2EN0 #LSRAls ich den Artikel gelesen habe, war ich allerdings schwer enttäuscht. In dem Beitrag steht:
— ForschungsWeb (@ForschungsWeb) February 3, 2013
"Valuescope wäre hiervon mit seinen Dienstleistungen "Valuefeeds" (themenspezifische Nachrichtenaggreagation) und möglicherweise "VS360" (Filterung spezifischer Informationen) sowie "Web Analyzer" (Social Media Monitoring) ebenfalls betroffen."
Samstag, 24. November 2012
Social Media Monitoring - Die Session im Hangout
Ich sitze gerade an den Buchkapiteln zu Social Media Monitoring und verfolge nebenbei die Tweets zum Barcamp in Braunschweig. Und bin daher über den folgenden Tweet von Francy gestolpert.
Das Thema Monitoring wird immer populärer. So relevant, dass alle sich zu diesem Thema austauschen. Auch die, die es besser bleiben lassen sollten ;-)
Ich habe Anfang November mit Stefan Evertz und Silke Schippmann das erste MonitoringCamp in Deutschland organisiert. Das Interesse war enorm, das anschließende Feedback mehr als positiv. Bei mir im Kopf hat es also nach der Abschlusssession schon wieder angefangen zu rattern. Ideen habe ich ohne Ende, bloß keine Zeit alle umzusetzen. Mit Stefan habe ich aber auch ganz konkret schon über einige Punkte gesprochen.
Wenn das Interesse am Thema so groß ist, warum dann nicht eine Social Media Monitoring Session als Hangout machen? Ich kann stundenlang über Social Media Monitoring sprechen, ohne mich zu wiederholen. In drei Jahren sammelt sich eben einiges an. Ihr müsst mir nur sagen, was euch jetzt genau interessiert? Welche kostenlosen Tools gibt es? Was muss ich beim Aufsetzen einer Query beachten? Warum ist Social Media Monitoring überhaupt wichtig? Für welche Abteilungen ist es interessant?
Ich bin dann gerne bereit, eure Fragen in einem Hangout zu beantworten oder mit euch über bestimmte Aspekte zu diskutieren.
Um einen Austausch zum Thema Social Media Monitoring zu ermöglichen, sind Stefan und ich dabei eine Facebook Gruppe einzurichten - ja so etwas gibt es tatsächlich noch nicht. Also die Gruppe steht natürlich schon, aber wir müssen unsere Gedanken dazu noch mal zusammenfassen ;-)
Und wir haben weitere Ideen, die ich an dieser Stelle aber noch nicht ausplaudern möchte.
Das Thema Monitoring wird immer populärer. So relevant, dass alle sich zu diesem Thema austauschen. Auch die, die es besser bleiben lassen sollten ;-)
Ich habe Anfang November mit Stefan Evertz und Silke Schippmann das erste MonitoringCamp in Deutschland organisiert. Das Interesse war enorm, das anschließende Feedback mehr als positiv. Bei mir im Kopf hat es also nach der Abschlusssession schon wieder angefangen zu rattern. Ideen habe ich ohne Ende, bloß keine Zeit alle umzusetzen. Mit Stefan habe ich aber auch ganz konkret schon über einige Punkte gesprochen.
Wenn das Interesse am Thema so groß ist, warum dann nicht eine Social Media Monitoring Session als Hangout machen? Ich kann stundenlang über Social Media Monitoring sprechen, ohne mich zu wiederholen. In drei Jahren sammelt sich eben einiges an. Ihr müsst mir nur sagen, was euch jetzt genau interessiert? Welche kostenlosen Tools gibt es? Was muss ich beim Aufsetzen einer Query beachten? Warum ist Social Media Monitoring überhaupt wichtig? Für welche Abteilungen ist es interessant?
Ich bin dann gerne bereit, eure Fragen in einem Hangout zu beantworten oder mit euch über bestimmte Aspekte zu diskutieren.
Um einen Austausch zum Thema Social Media Monitoring zu ermöglichen, sind Stefan und ich dabei eine Facebook Gruppe einzurichten - ja so etwas gibt es tatsächlich noch nicht. Also die Gruppe steht natürlich schon, aber wir müssen unsere Gedanken dazu noch mal zusammenfassen ;-)
Und wir haben weitere Ideen, die ich an dieser Stelle aber noch nicht ausplaudern möchte.
Montag, 20. August 2012
Gastbeitrag: Happy Monitoring!
Zu wissen, ob und was jemand über das eigene Unternehmen online „spricht“, ist schlicht und einfach spielentscheidend. Unternehmen sollten sich daher so schnell wie möglich ein Bild von der Lage verschaffen. Ob sie im Anschluss selbst in Social Media aktiv werden oder ihre vorhandenen Aktivitäten verändern, bleibt ihnen selbst überlassen.
Anderes Tool, anderes Ergebnis
Die Tools, die man dazu verwenden kann, werten unglaublich viele Daten aus und generieren wunderbare Grafiken. Ich gestehe an dieser Stelle: Ich bin ein Fan von Analyse Tools. Das Problem an der Sache ist: Es gibt noch keine Standards – aber es wird immerhin daran gearbeitet. Weder was analysiert wird, noch was gemessen werden sollte, ist also einheitlich. Daraus kann man schlussfolgern: Wechselt man das Tool, bekommt man ein anderes Ergebnis.
Es gibt Tools, die sprechen von Buzz-Analyse, wieder andere von Frequency-Repots – und beide meinen das selbe. Es gibt andere Tools, die analysieren Twitter – aber leider nur 25 % der bisherigen Tweets, weil sich Twitter den Zugang zum historischen Content natürlich zahlen lässt. Noch ein Beispiel gefällig? Es gibt Tools, die übersetzen deutschsprachige Posts auf Englisch, um dann die auf die englische Sprache optimierte Tonalitäts-Analyse anzuwenden …
Anderes Tool, anderes Ergebnis
Die Tools, die man dazu verwenden kann, werten unglaublich viele Daten aus und generieren wunderbare Grafiken. Ich gestehe an dieser Stelle: Ich bin ein Fan von Analyse Tools. Das Problem an der Sache ist: Es gibt noch keine Standards – aber es wird immerhin daran gearbeitet. Weder was analysiert wird, noch was gemessen werden sollte, ist also einheitlich. Daraus kann man schlussfolgern: Wechselt man das Tool, bekommt man ein anderes Ergebnis.
Es gibt Tools, die sprechen von Buzz-Analyse, wieder andere von Frequency-Repots – und beide meinen das selbe. Es gibt andere Tools, die analysieren Twitter – aber leider nur 25 % der bisherigen Tweets, weil sich Twitter den Zugang zum historischen Content natürlich zahlen lässt. Noch ein Beispiel gefällig? Es gibt Tools, die übersetzen deutschsprachige Posts auf Englisch, um dann die auf die englische Sprache optimierte Tonalitäts-Analyse anzuwenden …
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